Solarthermie

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Kampagne: Solar - so heizt man heute

Über die Kampagne: Solar - so heizt man heute möchte den Anteil von Solarwärmeanlagen in Mehrfamilienhäusern in Deutschland erhöhen.

Während diese in Ein- und Zweifamilienhäusern mittlerweile zum Standard gehören, gibt es in Deutschland noch zu wenige Anlagen, die mehr als zwei Wohneinheiten versorgen. Und das, obwohl vieles für Solarwärme spricht. Sie wird staatlich gefördert, kann im Mietwohnungsbau refinanziert werden und ist nicht zuletzt zukunftsweisend und sauber. 

Unterstützer und Förderer 
Solar - so heizt man heute wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und vom Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. - BDH sowie von dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V. finanziell unterstützt. Der BDH vertritt 87 Unternehmen sowie drei assoziierte Verbände mit insgesamt 62.000 Mitarbeitern, die in erster Linie Systeme mit dem Schwerpunkt Heizungstechnik herstellen. Der BSW vertritt 750 Unternehmen aus dem Bereich solarer Wärme- und auch Stromerzeugung. 

Umsetzung 
Die Koordination der Öffentlichkeitsarbeit von Solar - so heizt man heute liegt bei der Sunbeam GmbH aus Berlin. Auch eine eine Reihe anderer durch das BMU geförderter Aktivitäten soll den Markt für große Solarwärmeanlagen anschieben. Dazu zählt die intensive Ausarbeitung zu den Themen Technik und Recht. Hauptverantwortlich für den Bereich Technik ist die Solarpraxis AG, für den Bereich Recht die Anwaltskanzlei Geiser & von Oppen. Wichtige Ergebnisse dieser Arbeiten finden Eingang in diese Webseite. Die Webseite wird von der target GmbH aus Hannover betreut, die technische und gestalterische Umsetzung liegt bei der Sunbeam GmbH. Ferner werden drei regionale Kompetenzzentren aufgebaut, die ganz konkrete Hilfestellung für Investoren sowie Schulungen für Fachleute anbieten. 

Fördergelder sichern
Der Staat stellt Fördergelder für Solarwärmeanlagen bereit. Es gibt sie als Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen. Mit bis zu 500 Mio. Euro fördert der Bund die Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung. 

Investitionen sind refinanzierbar 
Wer sich für eine Solaranlage entscheidet, tut auch etwas für seine Mieter: Sie sparen Heizkosten. Dem Vermieter erlaubt das Mietrecht, seine Anschaffungskosten vollständig auf die Kaltmiete umzulegen. 

Steuern sparen

Die Kosten für eine Solaranlage können über einen Zeitraum von zehn Jahren anteilig steuermindernd von der persönlichen Einkommenssteuer abgesetzt oder als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. 
  
Gebäudewert steigt
Wer seine Immobilie mit Sonnenkollektoren ausrüstet, steigert den Wert des Hauses. Gebäude mit Solaranlage lassen sich heute besser vermieten. Und die Anlage macht unabhängiger von Öl- und Gaspreisen. 

Solartechnik hat sich bewährt
Was einst Pioniertechnik war, ist heute Standard. Der Markt stellt ausgereifte, bewährte technische Lösungen bereit, die individuell auf die Vorstellungen des Gebäudeeigentümers zugeschnitten werden. 

Klima schonen
Fossile Energien wie Öl und Gas setzen den Klimaschädling CO2 frei. Sonnenenergie dagegen ist sauber. Schon nach kurzer Zeit hat sie so viel Energie erzeugt, wie zu ihrer Herstellung nötig war. Die übliche Lebensdauer liegt mittlerweile bei 20 bis 30 Jahren. 

Ein gutes Gefühl
Es ist ein gutes Gefühl, die Energie der Sonne zu nutzen. Ein Haus mit Zukunft zu vermieten. Oder darin zu wohnen. Etwas für den Erhalt der Lebensgrundlage unserer Kinder und Enkel zu tun. 

Hier finden Sie weitere Informationen zum kostenlosen Download:

Infopaket Fachhandwerk

Kurzinformation zur Kampagne (PDF, 48 KB)
Musterbrief zur Ansprache Fachhandwerk (PDF, 52 KB)

Infopaket Mieter
Infoblatt für Mieter (PDF, 37 KB)
Leitfaden zur Kommunikation mit Mietern (PDF, 55 KB)
Musterbrief an Mieter (PDF, 39 KB)

Infopaket Vermieter
Broschüre (PDF, 807 KB)
Flyer (PDF, 252 KB)
Musterbrief für Vermieteransprache (PDF, 37 KB)

Mehr über Solarwärme erfahren Sie hier: www.solarwaerme-info.de

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